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Stuckern bei konstant 1500 Umdrehungen
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vielen Dank für Eure Unterstützung. Ich habe ja bereits einen zweiten Satz Auslösekontakte im Fahrzeug. Den ersten hatte ich mit Dornen eingestellt. Es könnte danach eigentlich nur die Signalleitung selbst sein, wenn der Fehler in diesem Bereich liegt. Da kann ich aber keinen Widerstand an der Steckerleiste messen. Ein Ostilloskop habe ich nicht. Ich müsste im Prinzip die Kontakte im Stecker am Verteiler jeweils kurzschließen und den ganzen Loop dann messen. Dies ist dann aber nur eine Momentaufnahme. Das Oszilloskop würde schon sinnvoll sein.
Da sich das Verhalten ja irgendwie plötzlich ändert, klingt es auch nicht nach einer Einstellung des Benzindruckes. Dann dürfte sich da nach meiner Überlegung nichts nach einem kurzen Stillstand ändern. Die einzelnen Adern am Massepunkt sehen teilweise nich so besonders vertrauenerweckend aus. Wie bekomme ich die denn auf so einen neuen Kabelschuh. Die sind anscheinend gepresst.
Viele Grüße
Thomas
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auf dem Workshop demonstriere ich, wie man das Gebiss im laufenden Motor mit einem selbstgebauten Zwischenadapter live messen kann. Ich glaube aber nicht daran, dass Stottern bei 1500/min vom Gebiss kommt, es sei denn da ist etwas lose drin. Ansonsten prüfe ich ein überholtes Gebiss auf dem Zündverteilerprüfstand, da sieht man sehr schön, wie das arbeitet. Ich hatte mal einen Zündverteiler von Markus in den Fingern, der seinen Zündverteiler selbst korrigierte. Da waren die Schrauben des Blechs am Gehäuse unter den Lötstellen lose. Das habe ich auf dem Prüfstand sehr schön gesehen. Und Markus 350 SL fuhr danach viel befreiter.
Also es gibt nichts, was es nicht gibt in dem Metier. Sprich: An den Gebissen darf absolut nichts schlackern.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- nordfisch
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diese zentrale Masse-Ringöse sollte verpresst und noch zusätzlich verlötet sein.
Prinzipiell gibt es so etwas natürlich zu kaufen... man muss aber natürlich die Durchmesser für Schraube und Kabel kennen.
Und ob ein Bosch-Dienst so etwas hat?? Wird es eher im Großhandel geben.
So ein dickes Ding ist auch nicht mal eben am Fahrzeug mit dem Elektronik-Lötgerät zu verarbeiten.
Wenn du mir die Bohrungsdurchmesser nennst, kann ich mal nachsehen, was ich in den gesammelten Werken habe.
Ansonsten gibt es z.B. hier was: www.ebay.de/itm/10-100-Rohrkabelschuhe-R...Uq8ZGmYZ6XG6fG7DfZmQ
oder hier: www.ebay.de/itm/150-Stuck-Ringkabelschuh...047675.c100005.m1851
Diese moderne Pressvariante mit farbiger Hülle (rot/blau/gelb...) würde ich nicht nehmen. Obwohl ich dafür das richtige Presswerkzeug habe, habe ich trotzdem immer wieder Ärger damit.
Gruß
Norbert
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vielen Dank für Deine beständigen Tipps. Ich habe die Kabelschune bereits erneuert. Habe ein hydraulisches Pressgerät aus unserer Ekektrowerkstatt samt der richtigen Hülsen bekommen. Der Leiter der Werkstatt schraubt auch gerne an Fahrzeugen. Ich gabe jetzt aber eine sehr merkwürdige Beobachtung gemacht. Der Benzindruck fuel zunächst nach ausgestelltem Motor um dann nach ca 1-2 Minuten wieder zu steigen. Kann ich Luft im System haben und dadurch dann vereinzelt auch die Aussetzer? Kann mir ja nur vorstellen, dass sich motornahe Luft dann stark erwörmt und den Druck aufbaut.
Viele Grüße
Thomas
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nein das wären wohl Sprit Dampfblasen. Wenn der Drcuk fällt, können die sich von der Motorwärme leichter bilden.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- nordfisch
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du hast ha nun wirklich schon alles getauscht bzw. geprüft.
Einen weiteren Tipp habe ich noch: Bau dir sowas: jetronic.org/de/forum/jetronic/692-ein-p...selbst-zu-bauen#6689
Aussetzer der Einspritzung kannst du damit schon mal sicher im Fahrbetrieb sehen.
Wenn du dann an einem Ventil Aussetzer siehst, probierst du es an dem anderen Ventil der gleichen Gruppe, dann die anderen Gruppen...
Irgendwie muss doch dieser vertrackte Fehler zu lokalisieren sein.



Letztlich wissen wir ja schon, dass das Ruckeln durch zu mageres Gemisch entsteht bzw. durch Anfettung postiv zu beeinflussen ist.
Alle Teile, die das regeln hast du getauscht mit Ausnahme des Kabelbaums.
Da wurden Kabelschuhe ersetzt, schreibst du.
Wenn ihr da Kabelschuhe aus demBestand eurer Elektrowerkstatt verwendet habt, waren das sehr wahrscheinlich die falschen.
Es gibt die 2,8 mm Kabelschuhe standardmäßig mit 0,8 mm Steckdicke. Die sind falsch. D.Jetronic hat nur 0,5 mm Steckdicke.
Die falschen geben daher teilweise gar keinen - teilweise unsicheren Kontakt. Beim Aufstecken merkt man das kaum.
Gruß
Norbert
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vielen Dank für den Hinweis. Die Kabelschuhe wurden vom Instandsetzer erneuert und der hat diese von Mercedes classic. Falls diese etwas locker sind, würde aber wahrscheinlich das LED Tool nichts bringen. Ich verstehe dieses Tool zur Überprüfung, ob über haupt regelmäßig Impulse ankommen oder da welche „verloren gehen“. Ist das richtig?
Viele Grüße
Thomas
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der Adapter sieht ja Klasse aus. Ich bin wirklich begeistert, welche Ideen und Lösungen Ihr entwickelt. Woher bekommt man denn die einzelnen Bauteile? Bei Repro parts gibt es ja die normalen Kabelschuhe. Man benötigt nun aber auch die männlichen Pendants um das Kabel der Jetronic anzuschließen. Ich nehme an, Du hast diese an die Hülen gelötet. Oder gibt es da sogar schon eine feste Kombination?
Viele Grüße
Thomas
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- nordfisch
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die Stecker gibt es bei Repro-Parts, die Gegenstücke beim im Artikel angegebenen Link.
Die Kontakte müssen etwas gequetscht werden, weil die Steckdicke sonst zu groß ist.
Geht aber.
Wenn du die Gegenstücke 'etwas' günstiger haben möchtest - ich habe welche. 4 Stück mit Kontakten 10€, das sollte fair sein.
Gruß
Norbert
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das klingt wirklich fair. Momentan bin ich noch davon ab, dies zu testen.
Ich habe heute nämlich mal einen knapp 100 Ohm Widerstand vor den Lufttemperatursensor geschaltet. Damit scheint das Ruckeln und Stuckern (fast) oder ganz behoben zu sein. Ich bin mir etwas unsicher, da ich nicht viel gefahren bin. Mit ganz abgezogenen Stecker lief er meines Erachtens noch etwas „leichter“. Mein Wassertemperatursensor scheint auch eher auf der mageren Seite zu liegen. Könnte knapp 10 Grad mehr ausgeben als anliegen. Vielleicht ist das Thema eine Kombination von Bausteinen die alle eher ein mageres Gemisch erzeugen. Außerdem herscht im Motorraum ja eine ziemliche Hitze und auch das Luftfiltergehäuse wird ziemlich warm. Die Motorhaube hat eine Dämmung. Ich weiss nicht, ob dies beim 350er serienmäßig war und vielleicht hierdurch durch Wärmeleitung auch Werte beeinflußt werden können. Mit dem neuen SDF musste ja auch im Leerlauf um 10 Rasten Richtung fett verstellt werden, um auf den gleichen CO wie mit dem anderen SDF zu kommen. Die Kerzen sehen ja mager aus und mit der Nebelmaschine konnte ich keine Falschluftquelle ausmachen. Vielleicht muss dies einfach etwas kompensiert werden. Ich habe eben einmal einen neuen Wassertemperatursensor bestellt.
Viele Grüße
Thomas
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ich habe heute dann noch den CO Gehalt gemessen. Zunächst im Leerlauf 3,2 und bei ca. 1800 1,1 bis 1,2. nach fünf weiteren Minuten Motorlauf im Stand lag der CO im Leerlauf nur noch 2,8 und bei 1800 0,8 bis 0,9. Es sind auch leichte Aussetzer zu hören. Ich bin echt auf den Workshop mit Motortester und den Erkenntnissen daraus gespannt. Ich habe momentan den 100 Ohm Widerstand in Reihe zu dem Lufttemperatursensor angeschlossen. Ich möchte das Fahrzeug nicht zu mager betreiben. Ein weiterer Versuch mit der Nebelmaschine brachte wieder keinen Befund. Zuerst einfach reingeblasen. Aus dem Schlauch des SDF trat Nebel aus. Der Ansaugkrümmer war dadurch mit Nebel „geflutet“. Dann habe ich in den Schlauch des SDF kräftig geblasen, d.h. es baute sich eher ein Druck auf, da ich gleichzeitig den Ansaugstutzen verschlossen hielt. Kein Nebelaustritt. Ich habe ein preiswertes Unterdruckmanometer. Ohne Beaufschlagung steht es schon so bei 100mmHg. Angeschlossen im Leerlauf zeigt es ca. 600mmHg. Das spräche ja wahrscheinlich dann auch gegen Nebenluft. Volker hatte so etwas geschrieben. Was für ein blöder Fehler das doch ist. Bei knapp 30 Grad zeigte der Wassertemeratursensor übrigens 1680 Ohm. Das wäre ja recht gut laut Tabelle. Vielleicht stimmt die Kurve im oberen Bereich nicht so richtig. Aber direkt Aussetzer dadurch erscheinen mir auch übertrieben. Vielleicht sehe ich aber auch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Viele Grüße
Thomas
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und vor dem Workshop UNBEDINGT und ZUVERLÄSSIG die Motormechanik prüfen lassen, sprich Steuerzeiten, Ventilspiel, verbaute Nockenwellen und Kompression !!!
Dafür haben wir beim Workshop keine Zeit und ohne zu wissen ob da alles in Ordnung ist, brauchen wir gar nicht anfangen zu prüfen !!!
Gruß
Christian
Gruß
Christian
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- Dr-DJet
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die Nebelmaschine alleine genügt nicht. Du musst den Rauch auch mit Durckluft in den Ansaugbereich drücken. Nur so kannst Du dann sehen, ob etwas austritt. Schau Dir mal den Bauplan von iolo an.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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der Instandsetzer hat die Kompression geprüft. Ich war nicht dabei. Es ist aber ein sehr seriöser, alteingesessener Betrieb, der eine große Anzahl gerade auch von M116 Motoren überholt. Nach der Einlaufphase wurde auch das Ventielspiel nochmals überprüft. Außerdem habe ich selbst die Steuerzeiten gesehen. Die Nockenwellen stehen ganz genau auf der Markierung bei OT. Außerdem habe ich noch ein zusätzliches Einspritzventil. Vielleicht macht ja eins bei höheren Temperaturen schlapp. Das fällt bei der ASNU Prüfung vielleicht nicht auf. Die am Stecker des Steuergeräts gemessenen Widerstände passten aber. Nur unter Betrieb und Last kann das natürlich anders aussehen. Es ist ja ein eher plötzlich auftretender Unterschied mit einer aber latent immer vorhandenen Magersymtomatik, welche ich so mit dem zweiten SDF nicht habe. Mit diesem habe ich aber auch bei 2500/min einen CO von 3,5 was ja viel zu hoch ist. Allein der Austausch des SDF bewirkt ja diesen starken Unterschied. Ich werde die Nebelmaschine mitbringen. Ich werde aber auch versuchen Nach Fluten des Ansaugkrümmers mit Nebel, diesen noch einmal über den Anschluß des SDF mit Druckluft zu beaufschlagen. Welchen Druck schlagt Ihr vor? Ich werde dann aber die Unterdruckleitung vom Zündverteiler abziehen, um diesen nicht zu beschädigen. Was ist mit den Unterdruckanschlüssen für die Heizung/Klima? Soll ich diese auch besser trennen? Vielleicht zeigt sich ja doch noch etwas. Sonst hoffe ich, mit dem Motortester vielleicht das Problem näher eingrenzen zu können. Ihr kennt Euch ja aus und könnt sicher ein paar Dinge interpretieren.
Viele Grüße
Thomas
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ich habe jetzt nochmals Nebel in den Ansaugkrümmer gegeben und dann mit Druckluft den Schlauch des SDF beaufschlagt. Ich konnte keinen Austritt feststellen. Allerdings bin ich mir auch nicht sicher, ob sich der Nebel wegen der „kalten“ Druckluft vielleicht schnell auflöst. Am Samstag habe ich einen Termin beim Instandsetzer mit seiner hoffentlich professionellen Nebelmaschine.
Viele Grüße
Thomas
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es tut mir leid, dass ich Euch mit meiner Problematik so auf Trab halte. Dieses Problem ist aber auch wirklich sehr vertrackt.
Ich kann heute folgende Ergänzung zum Fehlerbild geben. Die fettere Einstellung scheint das Problem nur zu kaschieren. Auch damit kann ich Aussetzer hören. Außerdem gibt es Zustände, bei denen wie bei einem umgelegten Schalter auf einmal alles super läuft und dann nach 2-3km Fahrt wieder der alte Zustand da ist, ohne das irgedetwas verändert worden wäre. Gefühlt betragt der Fehleranteil 90% der Zeit. Vielleicht kann das zusätzliche Hilfe zur Fehlereingerenzung und zu den vorzusehenden Prüfungen im Workshop geben.
Ich hatte im Sternzeitforum auch einen alten Beitrag von 2012 gefunden. Da hatte der user aixclusive (Dennis) ein gleiches Problem. Nach vielen ergebnislosen Maßnahmen und Tests brach dies leider ab. Ich habe mal eine PN an den user gesendet. Ob er noch aktiv ist, kann ich aber nicht sagen. Vielleicht hat Volker sonst noch einen anderen Kontakt (email) damit man ihn mal ansprechen kann. Er kommt praktisch aus meiner erweiterten Nachbarschaft.
Viele Grüße
Thomas
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ich bleibe ja dabei, dass ich ein Verstellproblem der Zündung oder ein loses Gebiss für das wahrscheinlichste Problem halte. Das würden wir in Frankfurt hoffentlich sehen. Wenn der Fehler dort gerade nicht auftritt, ist es Essig.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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das stimmt mich wieder etwas zuversichtlicher. Der Fehler wird garantiert auftreten. Das wäre sonst Murphys Law im Quadrat. Zur Not fahre ich eine Runde um den Block.
Viele Grüße
Thomas
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der Dennis hat sich gestern angemeldet, also hat er wohl die Nachricht gesehen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- Oldiefreund
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es gibt neue Erkenntnisse. Ich habe das Gebiss mit dem Satz von Bosch überholt. Bei der Gelegenheit ist mir ein Kippeln des Verteilers aufgefallen, obwohl die Klemmschraube fest angezogen war. Die Schlosser in unserem Betrieb haben mir einen breiteren Sechskant gefertigt, auf welchen wir eine noch breitere Unterlegscheibe gebracht haben. Sechskant und Unterlegscheibe haben zusammen die Höhe des alten Sechskant. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich die Gummidichtung am Verteilerfuß erneuert. Damit kippelt der Verteiler dank der breiteren Auflage jetzt nicht mehr. Allerding ist mir noch aufgefallen, das das Scheckenritzel auf der Achse im Motor um gefühlte 1,5mm axial verschiebbar ist. Das soll doch wohl so nicht sein, oder was könnt Ihr dazu sagen. Vorne am Steuergehäzse befindet sich ja ein Revisionsdeckel. Was sollte man daran machen? Das könnte ich mir auch als Ursache für unrunden Motorlauf vorstellen. Allein beim Übergang von Schiebe auf Schubbetrieb wird da dann ja alles wandern.
Viele Grüße
Thomas
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