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M114 zuckt bei konstanter Fahrt
- Markus D.
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vielen Dank für die Rückmeldungen.
Zunächst zu der Verwendung der Kabel: tatsächlich hätte ich es gerne identisch bunt wie der originale Kabelbaum, also muss ich mich wohl entscheiden zwischen: höhere Hitzebeständigkeit und einfarbig, oder normale Kabel und mehrfarbig. Vermutlich werde ich auf die mehrfarbigen zurückgreifen wenn das problemlos geht und dann einen hitzebeständigen Isolierschlauch wählen.
Zum Zucken:
- ja mein Kabel vom Unterbrecher zum ZStG ist geschirmt und grün
- Einstreuung der Zündung... mh, die Idee klingt erstmal gut, der SDF und dessen Kabel ist beim M114 wirklich weit von der Zündspule entfernt. Aber ich versuche mal probehalber die Zündspule/Zündkabel besser abzuschirmen - warum das in den letzten 50 tkm nicht notwendig war, hinterfrage ich ja schon gar nicht mehr Auch werde ich nochmal schauen, ob die Leitung zum Gebiss optimal verlegt ist.
Vielen Dank an alle fürs Mitdenken!
Ich werde auf jeden Fall wieder berichten.
Viele Grüße
Markus
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- mrbigjo
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bist Du schon Mal mit abgezogenem Drosselklappenschalter gefahren? Vielleicht habe ich es hier übersehen.
Viele Grüße
Joachim
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- Markus D.
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ja, das hatte ich schon getestet.
Zwischendurch - das hatte ich glaube ich noch nicht erwähnt - hatte ich noch die Vermutung, dass meine Lichtmaschine Unfug macht und keine konstante Spannung liefert. Hierzu hatte ich mit einem analogen Voltmeter während der Fahrt die Spannung gemessen. Da war jedoch ebenfalls keine Auffälligkeit.
Viele Grüße
Markus
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- mrbigjo
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prima. Ich bin ohne Lichtmaschine gefahren um auszuschließen ob Wechselspannungsanteile stören, falls eine Diode nicht richtig funktioniert wobei mir jemand gesagt hat, dass dann das Kontrolllämpchen anfängt zu leuchten wenn das so ist. Wasserpmpe habe ich mit einem Strumpf angetrieben. Ich möchte mit dem Osziloskop die Siganale der Einspritzventile und Gebissleitung prüfen, aber leider muss ich erst mich damit auseinandersetzen und würde mich über eine Unsterstützung freuen als am liebsten wenn mir jemand Bilder schickt wie es auszusehen hat und wie ich das Oszi (VOLTCRAFT DSO-2072H aber mann kan auch Andere nehmen) einstellen soll. Weiß nicht ob Du das gemacht hast.
Aktuell bin ich dabei den Kabelbaum zu erzeugen gemäß Anleitung von Volker obwohl ich schon einen neuen Kabelbaum für den E9 getestet habe.
Frage an Voker:
Kann es sein, dass im Steuergerät Bauteile altern die zu solchen Störungen führen können ohne, dass Du das beim Überprüfen des SG sehen kannst? Also ich meine Nebenbauteile die seitens Boschrichtline nicht mit erfaßt werden bei der Überprüfung eines SG?
Viele Grüße
Joachim
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- Dr-DJet
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ich teste alle Funktionsblöcke und simuliere auch so Dinge wie Beschleunigungskontakte. Die Anzeige der Einspritzzeiten ist per analogem Zeiger. Wenn da was schwanken würde, würde ich das sehen.
Es gibt bichts, was ws nicht gibt. Aber meine Antwort lautet eher Nein.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
Alles für den Mercedes-Benz R/C 107 und W116 in der SLpedia Sternzeit 107
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- mrbigjo
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das ist ein interessanter Beitrag von Dir. Wilhelm und ich haben ja offensichtlich das gleiche Problem allerdings beim BMW E9 3.0 CSI und wir sind auch am verzweifeln. Ich habe das mit dem 123-Verteiler getestet, aber der Motor läuft noch unruhiger und das Ruckeln ist stärker. Ich versuche hier im Forum das Thema zu suchen was der Volker beschrieben hat bezüglich der Zündung. Aktuell habe ich ein Oszi zum Mitführen also kein Motortester....keine Ahnung ob ich das mit dem VOLTCRAFT DSO-2072H Hand-Oszilloskop machen kann.
Viele Grüße
Joachim
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- Markus D.
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nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas Motivation mich um mein Sorgenkind zu kümmern. Ich weiss noch nicht, ob ich mein Problem gefunden habe, fand nun aber herraus, dass ich speziell im Bereich 1.500 - 4.000 U/min der Zündverteiler doch leicht von den Sollwerten abweicht. Grund genug ihn mal zu zerlegen. Ich finde nun unten bei den Fliehgewichten zwei kleine recht spezielle Federn, welche sich an dem Bolzen als Gegenlager abstützen und auch abnutzen. In dem Bolzen ist nun eine Kerbe, so dass die eine Feder bereits ohne Funktion ist und die andere in Kürze auch. Nun die Frage: weiss jemand ob und falls ja wo es diese Federn zu kaufen gibt?
Schomal danke für die Unterstützung.
Viele Grüße
Markus
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- nordfisch
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die Nocken dieses Verteilers sind so stark verschlissen, dass du dir um die Federn 'keinen Kopf' mehr machen musst.
Diesen Rostfraß bekommst du nicht mehr hin...
Er sorgt für brutalen Verschleiß des Unterbrechers und wirkt sich sicher auch auf die 'Passung' der jeweiligen Zündzeitpunkte der verschiedenen Zylinder aus.
Mein Rat: Such dir einen anderen, besseren Verteiler - im schlimmsten Fall eben die auch von mir nicht geliebte 1-2-3.
Ist nicht schön, aber was muss, das muss.
Gruß
Norbert
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- Markus D.
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danke für Deine Rückmeldung.
Findest Du wirklich der ist am Ende? Der ist sicher nicht neuwertig und lag die letzten 3 Jahre rum, sprich war nicht verbaut… hab nun eben mal schnell den Nocken etwas gereinigt.
123 mag ich auch nicht, ich schau mal was ich noch auf Lager habe.
Viele Grüße
Markus
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- nordfisch
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auf dem neuen Bild sieht das Korrosionsproblem allerdings weit weniger dramatisch aus.
Erstaunlich ist der Verschleiß... diese Gratbildung an den Bolzen und die seitlich stark eingeschlagenen, ehemals runden Bohrungen.
Warum sind diese Klemmfedern so verschlissen? Ist da Axialspiel zwischen Ober-und Unterteil der Fliehkraftregelung?
Hat sich da eventuell eine Verpressung gelöst, sodass dieses Teil jetzt 'taumelt'?
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Gruß
Norbert
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- Marinus
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Same part from my distributor.
The material is deformed at 4 places to keep the butterfly part fixed.
Or do you mean something else
greetings Marc
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- nordfisch
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I think about the heavy wear at the two bolts.
Maybe the 'butterfly part' is loose?
regards
Norbert
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- Markus D.
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zum Verschleiß am Bolzen und der Feder: mh, ist das unüblich? Ich sage mal so, bei jeder Verstellung drückt die Feder gegen den Bolzen, der Verteiler dürfte noch Erstausrüstung in meinem 250 CE sein. Ist das dann nicht normal, dass nach 55 Jahren und 200-300 tkm diese Abnutzung auch ersichtlich ist? Ich bin kein Verteilerexperte, daher meine Frage.
Die Verpressung fühlte sich für mich intakt an, zumindest hatte ich als ich die Teile in der Hand hatte, kein größeres Spiel feststellen können. Aber vielleicht hat es der Verteiler ja tatsächlich hinter sich...
Original ist bei mir der Verteiler verbaut mit der Nummer 0 231 301 008. Ich habe noch einen NOS-Verteiler mit der Endnummer 015. Den habe ich im Mercedes-Tabellenbuch nicht gefunden, wenn man im Internet danach sucht findet man aber immer die Info, dass der für den 250 CE sei. Merkwürdig, nicht dass die alle nur von einander abschreiben. Ich hatte nun beide verbaut mit folgendem Ergebnis (der Wert bei 4.500 U/min habe ich aufgrund des Nachbarschaftsfriedens nicht getestet , obwohl das ja eigentlich der Einstellwert ist und alle anderen Werte nur Prüfwerte):
Leerlauf 1.500 U/min 3.000 U/min
Soll 2-4 n. OT 12-19 30
Originalverteiler ca. 3 n. OT 9 25
NOS 015 ca. 3 n. OT 10 28
Es kann natürlich sein, dass der NOS-Verteiler aufgrund langer Lagerzeit verharzt ist, glaube ich aber fast nicht. Könnte den aber auch noch zerlegen. Andererseits ist natürlich die Frage, ob man die 2 Grad-Abweichung wirklich bei Teillast spüren würde. Mein Ruckeln habe ich mit beiden Verteilern. Ich werde die Tage sicherheitshalber noch prüfen, ob die Unterdruckleitung durchgängig ist, nicht dass mein Problem an anderer Stelle zu suchen ist.
Viele Grüße
Markus
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- nordfisch
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die Abweichungen zwischen den Verteilern halte ich für unerheblich. Jedenfalls haben die mit dem Zucken nichts zu tun.
Ich hatte dieses Zucken - die kurzen Aussetzer - auch mal. Habe lange nach dem Fehler gesucht. Lag an der Stromversorgung der D-Jetronic, in meinem Fall war es das Hauptrelais, das keinen sicheren Kontakt mehr gab und nach einiger Zeit (Erwärmung) richtig Kontaktfeuer zeigte.
Auf fehlerhafte Masse- oder allgemein Kabelanschlüsse hast du schon geprüft?
Ohne Drosselklappenschalter ruckt er auch?
Gruß
Norbert
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- Commodore GS/E
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Zweite und vermutlich wichtigere Auffälligkeit: bei dieser Konstantfahrt, irgendwo zwischen 80-100km/h, sprich man streichelt das Pedal nur minimal, wird er extrem mager, ca. 16,5 bis 17,0 (1,15). Das ist dann mein von Beginn an beschriebenes Ruckeln bei Konstantfahrt. Mehrere Fahrten haben gezeigt, dass er ab 16,5 mit dem Zucken beginnt. Diesen Bereich bei > 16,5 habe ich nur in einem ganz kurzen Bereich
ich habe das Thema noch mal quer gelesen.
Das in dem Zitat nennt man "Mageruckeln".
Kriegst du nicht weg.
ist in den 80er Jahren aufgetaucht, als die Motoren sehr mager abgestimmt wurden.
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- Commodore GS/E
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es gibt Unterschiede zwischen den vier und sechs Zylinder Kontakten.
auch die nockenformen in den Verteiler sind unterschiedlich zwischen vier und sechs Zylindern.
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- Markus D.
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mit dem Relais für die Einspritzung hast Du mich tatsächlich erwischt Es ist vermutlich das einzige Teil an dem Auto, welches ich noch nie in der Hand hatte. Gibt es da eine Prüfmöglichkeit im ausgebauten Zustand?
Sonstige Kabelanschlüsse habe ich als "i.O." befunden, aus dem Grund weil ich die D-Jet von vorne bis hinten schon 3x durchgemessen habe, jeweils am Steuergerät. Da ich keine abweichenden Sollwerte hatte, waren für mich die Kabelschlüsse abgehakt. Masseanschluss sollte ich in der Tat nochmals anschauen, das stimmt. Und ja, ohne DKS ruckt er auch.
Danke fürs Mitdenken! Ich melde mich bei neuen Erkenntnissen.
Viele Grüße
Markus
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- Markus D.
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Das kann ich so nicht bestätigen, dass man das nicht wegbekommt. Das Auto ist schon seit über 20 Jahren bei mir und fuhr die ersten 15 Jahre völlig sorglos, anfangs auch als Alltagsfahrzeug und als Langstrecken-Pendlerfahrzeug Heißt, ich kenne das Auto an sich ziemlich gut und weiß was er kann und was nichtich habe das Thema noch mal quer gelesen.
Das in dem Zitat nennt man "Mageruckeln".
Kriegst du nicht weg.
ist in den 80er Jahren aufgetaucht, als die Motoren sehr mager abgestimmt wurden.
Viele Grüße
Markus
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