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914 1 Einspritzgruppe zu mager
- Frank S
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Viele Grüße,
Frank
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- nordfisch
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bis ich hier was Gegenteiliges schreibe, habe ich noch Bausätze und Messdorne.
Ich schicke dir eine PN.
Gruß
Norbert
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- Dr-DJet
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wenn eine Seite zu mager läuft, liegt das fast sicher nicht an der D-Jetronic. Denn beim 4- und 6-Zylinder gibt es nur eine Signalaufbereitung für alle Einspritzventile. Noch dazu sind die beiden Treiber auch kreuzweise zuständig in Zündreihenfolge. Da müsste jetzt also der gerade der Massekontakt der Einspritzventile auf einer Seite sehr schlecht sein.
Das hört sich eher nach Mechanik oder Falschluft an.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- Frank S
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den Motor habe ich neu aufgebaut, den Kabelbaum überholt, Einspritzdüsen wurden gereinigt und alle Bauteile bis auf das Steuergerät sind überprüft (allerdings im ausgebauten Zustand. Werde jetzt noch alles im eingebauten Zustand überprüfen um Fehler im Kabelbaum ausschliessen zu können, außerdem werde ich die Einspritzkontakte noch einstellen.
Der Motor lief von Anfang an zu mager, habe die Grundanreicherung über den SDF verändert und der Motor läuft gut (Leistung ok, Leerlauf einwandfrei, sowie Übergang von Kaltstart zum Warmen Motor einwandfrei).
Das Einzige, was mir nicht gefällt is das Kerzenbild von zwei Kerzen der gleichen Zylinderbank.
Außerdem frage ich mich warum die Grundanreicherung von Anfang an zu mager war (bei zueinander passenden Komponenten).
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- Dr-DJet
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ich halte ABSOLUT NICHtS davon, wenn jemand an Benzindruck und der Abstimmung von Saugrohrdruckfühlern rumschraubt. Das soll immer nur andere Fehler überdecken, die nicht gefunden werden. In der Wirklichkeit löst es vielleicht 1 Problem in einem bestimmten Drehzahl- oder Lastbereich. Aber diese Stellegrößen verschieben alles in JEDEM Drehzahl- und Lastbereich. Das kann nicht gut gehen. Saugrohrdruckfühler verstellen sich nicht von selbst.
Und die Tatsache, dass 1 Zylinderbank zu mager und die andere gefühlt richtig läuft, beweist, dass Du andere Probleme hast.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- Frank S
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Der Motor lief aber nicht gefühlt sondern gemessen zu mager.
Deshalb habe ich einen SDF für Einstellzwecke umgebaut und dann mit Breitbandlamdasonde im Fahrzeug angeglichen. Hatte keine andere Wahl, da ich das Auto erstmal zulassen wollte und der Motor erst mal nicht fahrbar war. Jetzt kann ich fahren und nach den Fehlern suchen.
Der der modifizierte SDF tut genau das, was er soll und der Motor läuft in allen Lastbereichen einwandfrei.
Benzindruck ist 2,1 bar, also ok.
Trotzdem frage ich mich natürlich warum der Motor mit dem original SDF viel zu mager läuft.
Falschluft zieht er nicht, Ventile sind eingestellt, Kompression ist in Ordnung, Zündung ist in Ordnung.
Viele Grüße,
Frank
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- nordfisch
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mir fallen noch drei Dinge zu deinen Problemen ein:
1. Die Manometer weisen teilweise erhebliche Abweichungen auf. Da auch Fälschungen von Markenprodukten wie WIKA im Handel sind (siehe auch hier im Forum), ist auf ein ungeprüftes Manometer auch höchster Genauigkeitsklasse kein Verlass. Du solltest das gegenprüfen, z.B. mit einem geeichten Luftdruckmanometer. Ist Aufwand - aber gerade, wenn du das System neu aufgebaut hast, hast du ja keinen Vergleichswert des Kraftstoffdrucks gehabt.
2. Du schreibst, du hast den Kabelbaum durchrepariert. Dabei besteht das risiko, auf die 2,8 mm Steckschuhe mit falscher Steckdicke von 0,8 mm hereinzufallen, die man meist im Handel erhält. Die passen zwar für die L-Jetronic, nicht aber für die D-Jetronic, wo die Steckfahnen dünner sind. Da brauchst du eine Steckdicke von 0,5 mm. Die falschen Kontakte geben schlecht oder gar nicht Kontakt. Dies lässt sich z.B. durch Widerstandsmessungen u.U. nicht immer feststellen, weil das Problem erst auftreten kann, wenn ein höherer Strom fließt.
3. Ein bestimmtes Baujahr des 914 2.0 mit dem Steuergerät Endnummer 039 hat standardmäßig einen Widerstand (ca. 300 Ohm) in Reihe in die Zuleitung zum Temperatursensor II (Zylinderkopf) integriert. Dieser sorgt für eine grundsätzlich und durchgängig höhere Gemischanreicherung. Falls der bei dir fehlt (aber da sein müsste), läuft der Motor zu mager.
Genauere Angaben dazu findest du bei Brad Anders.
Gruß
Norbert
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- Frank S
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1. Die Manometer weisen teilweise erhebliche Abweichungen auf. Da auch Fälschungen von Markenprodukten wie WIKA im Handel sind (siehe auch hier im Forum), ist auf ein ungeprüftes Manometer auch höchster Genauigkeitsklasse kein Verlass. Du solltest das gegenprüfen, z.B. mit einem geeichten Luftdruckmanometer. Ist Aufwand - aber gerade, wenn du das System neu aufgebaut hast, hast du ja keinen Vergleichswert des Kraftstoffdrucks gehabt.
Daran habe ich überhaupt noch nicht gedacht, sehr guter Tipp! Werde das Manometer einfach mal mit einer Wassersäule überprüfen, dass geht am einfachsten und kostet nicht viel.
2. Du schreibst, du hast den Kabelbaum durchrepariert. Dabei besteht das risiko, auf die 2,8 mm Steckschuhe mit falscher Steckdicke von 0,8 mm hereinzufallen, die man meist im Handel erhält. Die passen zwar für die L-Jetronic, nicht aber für die D-Jetronic, wo die Steckfahnen dünner sind. Da brauchst du eine Steckdicke von 0,5 mm. Die falschen Kontakte geben schlecht oder gar nicht Kontakt. Dies lässt sich z.B. durch Widerstandsmessungen u.U. nicht immer feststellen, weil das Problem erst auftreten kann, wenn ein höherer Strom fließt.
Ich habe Stecker mit 0,5 mm Steckdicke verwendet.
3. Ein bestimmtes Baujahr des 914 2.0 mit dem Steuergerät Endnummer 039 hat standardmäßig einen Widerstand (ca. 300 Ohm) in Reihe in die Zuleitung zum Temperatursensor II (Zylinderkopf) integriert. Dieser sorgt für eine grundsätzlich und durchgängig höhere Gemischanreicherung. Falls der bei dir fehlt (aber da sein müsste), läuft der Motor zu mager.
Genauere Angaben dazu findest du bei Brad Anders.
Ich habe das neuere Steuergerät, dass ohne den extra Widerstand auskommt.
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- Frank S
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kann es nicht sein, das eine von den beiden Treiberstufen D1/D2 (in meinem Fall D1) defekt ist?
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Viele Grüße,
Frank
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- nordfisch
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Hallo Frank,Frank S schrieb: ...Werde das Manometer einfach mal mit einer Wassersäule überprüfen, dass geht am einfachsten und kostet nicht viel...
erstmal eine gute Idee... meine praktischen Erfahrungen, die ich mit vergleichbaren Anordnungen gemacht habe, werfen aber folgendes mögliche Problem auf:
Ist der Schlauch zu dünn, ist der unten messbare Druck weit geringer als zu vermuten wäre. Dies liegt wohl an der Eigenreibung der Flüssigkeit / im Schlauch. Dies war zumindest in einem dynamischen System so.
Als mögliche Fehlerquelle will ich das genannt haben... vielleicht weiß ja ein Doktor der Physik mehr?
Gruß
Norbert
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- Dr-DJet
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- Dr-DJet repariert und sammelt alles! :-)
ohne den Boxermotor genau zu kennen, gehe ich davon aus, dass dessen Zündreihenfolge nicht erst beide Zylinder der 1 Bank und dann die gegenüberliegenden sind. Sprich, die Zündreihenfolge ist ja 1 - 4 - 2 - 3 . Und genau in der Reihenfolge wird auch eingespritzt. Dabei werden 1 und 4 sowie 2 und 3 zusammen eingespritzt. Das Steuergerät kann also 1 und 4 nicht anders einspritzen (sofern die Einspritzventile in Orndung sind).
Beim 8-Zylinder ist das alles viel komplizierter. Der hat zwei parallel Signalaufbereitungszweige und da können die Einsprizventilgruppen 1 und 3 von den 2 und 4 davon laufen. Das hatte ich auch schon mal an einem original abgestimmten Steuergerät bei der Prüfung gefunden. Das musste ich dann abgleichen. Aber 4-, 6 und 12 Zylinder haben nur eine Signalaufbereitung im Pulsweitenmodulator und dann nur noch Trieberstufen. Die beeinflussen aber normalerweise die Einspritzlänge nicht mehr, da die nur noch Stromverstärkung machen. Oder sage ich vorsichtig: Ich habe noch nie gesehen, dass eine Treiberstufe so defekt ist, dass die den Einspritzimpuls beeinflusst. Aber selbst in dem Fall würde sie nicht nur 1 Bank betreffen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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- Frank S
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Zitat:
ohne den Boxermotor genau zu kennen, gehe ich davon aus, dass dessen Zündreihenfolge nicht erst beide Zylinder der 1 Bank und dann die gegenüberliegenden sind. Sprich, die Zündreihenfolge ist ja 1 - 4 - 2 - 3 . Und genau in der Reihenfolge wird auch eingespritzt. Dabei werden 1 und 4 sowie 2 und 3 zusammen eingespritzt. Das Steuergerät kann also 1 und 4 nicht anders einspritzen (sofern die Einspritzventile in Orndung sind).
Zündfolge ist 1 - 4 - 3 - 2, wobei 1 + 4 und 3 + 2 gleichzeitig eingespritzt werden. Zylinder 1 + 4 laufen nun tendetiell zu mager und 3 + 2 eher ein wenig zu fett. Ich habe die Lambdasonde an einer 4 in 1 Anlage am Sammelrohr angebaut und kann dadurch leider nur alle Zylinder zusammen messen.
Ich werde Anfang nächster Woche an der Steckerleiste messen ob die Kabelverbindungen zum Verteiler (Einspritzkontakte) und zu den Einspritzdüsen in Ordnung sind und auch die Einspritzkontakte nochmals überprüfen. Falls das der Fall ist, werde ich die bestehende Installation mit einem alten Steuergerät und dem dazugehörigen Zylinderkopftemperatursensor + Vorwiderstand + SDF testen, wenn das ganze dann funktioniert liegt es am Steuergerät, wenn nicht muss ich weiter suchen.
Ich werde auf jeden Fall berichten.
Viele Grüße,
Frank
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- Frank S
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nordfisch schrieb:
Hallo Frank,Frank S schrieb: ...Werde das Manometer einfach mal mit einer Wassersäule überprüfen, dass geht am einfachsten und kostet nicht viel...
erstmal eine gute Idee... meine praktischen Erfahrungen, die ich mit vergleichbaren Anordnungen gemacht habe, werfen aber folgendes mögliche Problem auf:
Ist der Schlauch zu dünn, ist der unten messbare Druck weit geringer als zu vermuten wäre. Dies liegt wohl an der Eigenreibung der Flüssigkeit / im Schlauch. Dies war zumindest in einem dynamischen System so.
Als mögliche Fehlerquelle will ich das genannt haben... vielleicht weiß ja ein Doktor der Physik mehr?
Gruß
Norbert
Hallo Norbert,
ok, dann lasse ich mir etwas anderes einfallen.
Viele Grüße,
Frank
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ein Teil der Verwirrung kommt sicher daher, dass du als 'Zylinderbank' bezeichnest, was wir 'Einspritzgruppe' nennen. Auch für mich meint der Begriff 'Zylinderbank' die Zylinder einer Seite...
Vielleicht kannst du doch noch mal die Einspritzmenge der beiden Gruppen miteinander vergleichen.
Das sollte indirekt funktionieren:
Kaltstartventil elektrisch abklemmen (würde die Messung evtl verfälschen)
Manometer anschließen.
Drosselklappe leicht öffnen, damit der Leerlaufkontakt unwirksam wird.
Kabelstecker des Triggerkontakts vom Verteiler abziehen.
Kraftstoffdruck aufbauen und dann Kraftstoffpumpe abschalten (Relais ziehen).
Dann bei eingeschalteter Zündung (Zündspule vorsichtshalber abklemmen) zuerst eine Seite des Triggerkontaktanschlusses so oft schalten (Verbindung zum mittleren Kontakt herstellen), bis ein Druckabfall feststellbar ist (den Wert kannst du selber wählen....). Anzahl der Ein-Schaltungen zählen.
Dann wieder Druck aufbauen (Pumpe lange genug laufen lassen, ggf. mehrmals Zündung ein / aus) und den Vorgang für die andere Einspritzgruppe wiederholen.
So könntest du über den Druckabfall / Zählung der Einspritzvorgänge einen quantitativen Vergleich der pro Einspritzgruppe eingespritzten Kraftstoffmenge.vornehmen.
Ich würde die Kerzen dazu rausnehmen. Ich weiß nicht, wie viel Kraftstoff dabei eingespritzt wird - du wirst nicht die Zylinder füllen wollen.
Gruß
Norbert
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Zylinderbank wäre nach meiner Meinung Zylinder 1 und 2, also nicht die Einspritzgruppe. Deshalb habe ich immer gesagt, dass das nicht vom Steuergerät kommen kann. Rein theoretisch kann durch einen groben Fehler im Treiber eine Verschiebung beider Einspritzgruppen passieren, wie ich ja oben schon schrieb. Das ist mir aber beim Prüfen noch nie untergekommen. Was aber nicht heißt, dass es das nicht geben kann. Meine Prüfung beinhaltet auch immer den realen Betrieb von Einspritzventilen.
Bei Ungleichheite würde ich aber immer eher auf Übergangswiderstände bei Kabeln oder defekte Einspritzventile schließen als das Steuergerät vermuten. Ich kann Dir aber anbieten, Deines zu prüfen und auch Deinen SDF wieder auf Sollwerte einzustellen, wenn Du den wirklichen Fehler gefunden hast.
Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker
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ihr habt recht, ich habe für Verwirrung gesorgt weil ich das was eine Einspritzgruppe ist als Zylinderbank bezeichnet habe. Sorry...
@Norbert: Indirekte Messung der Einspritzmenge werde ich ausprobieren.
@Volker: Den SDF kann ich selbst einstellen aber auf die Überprüfung des Steuergerätes wäre super, falls ich beim Messen keine anderen Fehler mehr finden kann.
Nächsten Montag nach der Arbeit lege ich los...
Viele Grüße,
Frank
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Siehe Anhang.
Ausstehende Messungen werden morgen früh durchgeführt.
Viele Grüße,
Frank
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- Dr-DJet repariert und sammelt alles! :-)
sieht alles gut so weit aus. Miss noch mal den Motortemperatursensor am warmen Motor.
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- nordfisch
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Was wir bisher wohl noch nicht gefragt haben: Hast du eigentlich ein Mess/Prüfprotokoll der gereinigten Düsen bekommen?
Welche Farbe haben die Düsen (grün oder gelb)?
Gruß
Norbert
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Volker schrieb: Hallo Frank,
sieht alles gut so weit aus. Miss noch mal den Motortemperatursensor am warmen Motor.
Hallo Volker,
der Motortemperatursensor ist neu, werde ihn aber später noch mal messen.
Das Magergerlaufproblem war allerdings vorher über alle Temperaturbereiche hinweg konstant.
Viele Grüße,
Frank
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